Mitarbeiterjubiläum – 30 Jahre bei Hörakustik Vollbach

Mitarbeiter*innen, die jahrelang großartige Arbeit leisten und zum Erfolg des Unternehmens beitragen, gebührt bei Hörakustik Vollbach großer Dank und Anerkennung. Unsere Mitarbeiterin Manuela Scherf feiert in diesem Jahr ein besonderes Jubiläum: 30 Jahre Betriebszugehörigkeit – und von der Ausbildung bis heute stets motiviert dabei! Gerade in der heutigen Zeit ist ein solches Dienstjubiläum keine Selbstverständlichkeit mehr. Das gesamte Team von Hörakustik Vollbach gratuliert zu 30 Jahren kollegialer Freundschaft und Wegbegleitung und dankt für Rat und Tat und ein immer offenes Ohr.

 

Wir baten Manuela Scherf um ein Interview, um mehr über ihren Werdegang, die Entwicklungen in der Hörakustik und über die Ausbildung bei Hörakustik Vollbach zu erfahren.

 

Du feierst dieses Jahr dein 30-jähriges Jubiläum im Unternehmen. Ein guter Anlass, um sich an die schönsten Momente deiner Karriere zu erinnern! Fällt dir da etwas Bestimmtes ein?

 

Es gibt so viele großartige Erinnerungen und Erlebnisse aus den letzten Jahren, da fällt es mir schwer, einzelne hervorzuheben. Wir versuchen regelmäßig, größere gemeinsame Fahrten mit der ganzen Firma zu unternehmen. Vor Corona waren wir z. B. in Berlin und haben dort viel Kulturelles erlebt. Erinnerungen, an die ich gerne zurückdenke! Aber auch die regelmäßigen Zusammenkünfte mit den Kolleginnen und Kollegen aus unseren Filialen und die freundschaftlichen Beziehungen, die sich daraus ergeben haben, zählen für mich zu den besonderen Ereignissen. Auf der anderen Seite sind da die Kunden, von denen ich einige schon meine gesamte Berufszeit begleiten darf. Es verbindet und gibt ein schönes Gefühl, wenn man von seinen Kunden immer wieder positives Feedback erhält und sich freut, einander zu sehen.

 

Was macht die Arbeit für dich so besonders?

 

Meine Arbeit macht mir auch nach all den Jahren noch Spaß, weil Hörakustik Vollbach viel Wert auf das Arbeitsklima und das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter legt. Jeder Tag ist abwechslungsreich und spannend, und trotz der ganzen Konzentration und erforderlichen Ernsthaftigkeit lachen wir viel! Wir sind über die Jahre als Unternehmen gewachsen und mittlerweile mit sechs Standorten in OWL vertreten. Natürlich beeinflusst Wachstum die Mitarbeiterkultur, aber der familiäre Zusammenhalt und die Identifikation mit dem Unternehmen gingen nie verloren – und das ist etwas sehr Erfreuliches.

 

Und was macht Hörakustik Vollbach als Arbeitgeber so besonders?

 

Abgesehen vom interessanten Beruf des Hörakustikers zählen für mich die gute Arbeitsatmosphäre und der Spaß an der Arbeit. Ich habe mich immer wohlgefühlt. Das ist doch das Wichtigste: Das Klima muss stimmen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, die Nähe zum Arbeitsort und die volle Unterstützung des Arbeitgebers bei beruflichen Weiterbildungsmaßnahmen – und falls gewünscht auch privaten Anliegen – schließen für mich den Kreis. Mit Stolz kann ich sagen, wir sind eine große Familie hier bei Hörakustik Vollbach. Darauf legt Herr Vollbach sehr viel Wert.

 

Du hast selbst deine Ausbildung bei Hörakustik Vollbach gemacht und später auch viele Ausbildungsjahrgänge betreut. Kannst du uns mehr über die Ausbildung von heute berichten?

 

Früher wie heute durchlaufen unsere Auszubildenden den schulischen Teil ihrer Ausbildung in der renommierten Akademie für Hörakustik in Lübeck. Dort treffen sie Auszubildende aus ganz Deutschland, und neben dem Lernen kommt dabei auch der Spaß nicht zu kurz. Der praktische Teil wird dann in unseren Fachgeschäften absolviert. Das duale Ausbildungssystem ist für uns ein echtes Erfolgsmodell. Generationsübergreifend wird so im Kollegium Wissen ausgetauscht und weitergegeben, und an speziellen Ausbildungstagen können unsere Azubis zusätzliche Schwerpunkte erarbeiten und sich auf die anstehenden Prüfungen vorbereiten.

Ja genau, ich habe viele unserer Auszubildenden selbst betreut. Diese Aufgabe durfte ich an Theresa Fleckner weitergeben, sie ist auch einmal als Auszubildende bei uns gestartet. Heute kümmert sie sich als Koordinatorin und Mentorin um die Anliegen unserer Auszubildenden.

Herr Vollbach legt sehr großen Wert auf die Qualität unserer Ausbildung und eine entsprechend gute technische Ausstattung. Früh vermitteln wir die Werte unserer Unternehmenskultur und haben daher auch eine hohe Übernahmequote sowie eine überdurchschnittlich lange Mitarbeiterbindung. Eine gute Ausbildung ist eben die Basis für ein erfolgreiches Berufsleben.

 

Wie hat sich die Arbeitsweise für dich als Hörakustikerin im Vergleich zu früher geändert?

 

Die größte Veränderung kam definitiv mit der Digitalisierung und der technologischen Weiterentwicklung der Branche selbst. Die Technik für Hörgeräte hat sich in den letzten Jahren rasant weiterentwickelt. Kunden können jetzt noch viel individueller versorgt werden. Zusammen mit unserem Service gibt die Technik uns die Möglichkeit, beim Kunden einen wirklichen Wow-Effekt zu erzeugen. Zu meiner Anfangszeit waren Hörgeräte noch analog und wir haben sie mit kleinen Schraubenziehern eingestellt. Die kleinen Hörgeräte von heute sind wahre Hochleistungscomputer und haben im Vergleich zu früher fast unvorstellbare Funktionen und Möglichkeiten. Technisch bleiben wir immer auf dem neuesten Stand und bilden uns weiter. Das Arbeiten hier ist ein dynamischer Prozess mit permanenter Veränderung. Daher legen wir uns auch sehr ins Zeug, um diese Veränderungen in der Hörakustik aktiv mitzugestalten und unseren Kunden so ein perfektes Hörerlebnis bieten zu können.